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(Privat-)Verkauf 1: Vorbereitung

Wie bereite ich die Vermarktung, bzw. den Verkauf meiner Immobilie vor?

Zur Vermarktung einer Immobilie empfiehlt sich eine gute Vorbereitung. Viele Organsiations- und Marketingfaktoren, wie z.B.:

  • welche Unterlagen benötige ich?
  • welche Zeiten und Ressourcen sind einzuplanen?
  • wie kann ich die (Markt-)Lage beurteilen?
  • wie bereite ich ein ansprechendes Exposé auf?

sind zu berücksichtigen, um auf ein gutes Ergebnis hinzuwirken.

Die Vermarktung, bzw. der Verkauf einer Immobilie ist meist mit beträchtlichen Vermögenswerten verbunden. Für einige Menschen ist ein Verkauf einmalig im Leben und birgt (unbewusste) Risiken und Chancen. Ein prägnantes Video des IVD bietet Stoff, was bei Besichtigungen besser laufen könnte, obwohl hier nur einer von vielen Vermarktungsaspekten berührt wird. Zu dem erweist sich ein Interessent noch lange nicht als potentieller Käufer.

Nutzen Sie unsere Tipps – schaden kann es nicht! Ein weiteres Video von ImmobilienScout24 zeigt auf, welche Überlegungen für den Erfolg dienlich sind, unabhängig davon, ob Sie bei der Vermarktung fremde Hilfe in Anspruch nehmen oder nicht. Die Erfahrung lehrt, wer vorausschauend handelt, erzielt bessere Ergebnisse und wendet Risiken ab. Berufsverbände und der Verbraucher- schutz liefern dazu ebenso wertvolle Hinweise.

So sind schöne Bilder und eine gute Unterlagensammlung immer verkaufsfördernd, wie es uns die Automobilwirtschaft mit “Checkheftgepflegten” Autos vorbildlich lehrt. Diese sollten auf Aktualität und Verwendbarkeit geprüft und ggf. überarbeitet werden. Bei erforderlichen Instandhaltungen und Modernsierungen helfen vorbereitete Musterlösungen. Die Berücksichtigung von Fördermitteln, Zuschüssen, steuerlichen und rechtlichen Aspekten sind immer zweckdienlich. Laut der Fachzeitschrift “Immobilienwirtschaft” entgehen jedes Jahr Milliarden, weil Informationen aus Bauunterlagen, behördlichen Verzeichnissen usw. fehlen, lückenhaft oder veraltet sind.

Anschließend ist zu überlegen, welche Zeiten und Ressourcen für Gänge zu Ämtern, Banken, Anwälten, Notaren etc. sowie für die Exposé-, Unterlagenaufbereitung und Besichtigungen zur Verfügung stehen. An vertrieblichen und baulichen Kenntnissen sollte es nicht mangeln, denn ein erfolgreicher Verkauf ist auch eine Frage des persönlichen Auftritts, der technischen und sonstigen Kenntnisse und des Verkaufsgeschicks. Hier hilft eine kritische Selbsteinschätzung, denn so mancher Kontakt fordert mehr ein, als ursprünglich erwartet wurde. Mit ausreichend (Frei-)Zeit, Fachwissen, Toleranz, Freundlichkeit und externer Unterstützung lässt sich viel erreichen.

Die Immobilie selbst steht ebenso im Focus der Vorbereitung, denn der erste Eindruck zählt. Dies nennt sich “Home Staging”, wird in vielen Ländern der Welt bereits praktiziert und ist ebenso von der Automobilbranche abgeguckt. Begrüßen Sie Ihren Käufer auf einem gepflegten Grundstück und präsentieren Sie ein nett hergerichtetes Haus mit seinen Potentialen. Frische Luft, Sonnenstrahlen und leise Musik im Haus schaden nicht. Dies erzeugt Impressionen und eine angenehme Atmosphäre. Kleinere Reparaturen haben große Wirkung, da Preisnachlässe für Schäden in der Regel höher ausfallen, als die Reparaturkosten selbst.

Tatsächlich ist die Beschäftigung mit einer Immobilie alles andere als statisch. Hier wird geprüft, gerechnet, verhandelt usw. Die Gesetze des Marktes sind immer in Bewegung und verlangen eine gute Vorbereitung, um den besten Käufer für Ihr Immobilienangebot finden zu können.

Fazit: Im Ergebnis obligt es jedem selbst, durch seine umsichtige Vorbereitung, den Grundstein für ein vorzeigbares Vermarktungsergebnis zu legen.

Erfolg ist zum Glück planbar